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DER ROTE PUNKT erzählt die Geschichte der japanischen Studentin Aki Onodera, die auf den Spuren ihrer Eltern von Tokio nach Deutschland reist. Im Ostallgäu lernt sie die Familie Weber kennen, von der sie spontan als Gast aufgenommen wird – und die dadurch schon bald in heftige Turbulenzen gerät.

 

 

Die Presse ist begeistert:

"Ein Kino-Kleinod für die Seele." (TV Spielfilm) "Der Film ist eine berührende Stimmungs-Verbeugung in Sachen Humanität, Versöhnung und Toleranz der Kulturen." (Hans-Ulrich Pönack auf Deutschlandradio Kultur) Es geht "darum, wann es Zeit ist zu vergeben. Dieser mitreißende Film vermag die Frage sogar zu beantworten." (Dominik Schütte in Neon) "Anstatt auf Suspense durch die Aufklärung eines Geheimnisses zu setzen, entfaltet sich das Debüt um Trauer und die Sehnsucht nach Vergebung, das sich Zeit nimmt, in Atmosphären und Landschaften einzutauchen und in klaren, prägnanten Bildern das Innenleben seiner Figuren auszuloten. ... Ein gelungenes Debüt, das sich ums Innenleben seiner Figuren mehr kümmert als um Plot Points und (Fernsehspiel-)Konventionen." (Ulrich Kriest im Film-Dienst) "Auf einmal sieht man auch die deutsche Wirklichkeit mit fremden Augen. ... Ein atmosphärisch dichter Horrorfilm." (Josef Schnelle im Deutschlandfunk) "Es ist ein stiller, schöner Film, geprägt von der sparsamen Ästhetik Japans." (Yoga Zeitung) "Prächtige, ausdrucksstarke Bilder, die die Leinwand ausfüllen, und eine anrührende Geschichte, deren Auflösung man bis zum Ende mitfiebert. Feinfühlig arrangiert." (Thomas Lassonczyk in 'in münchen') "Einfallsreiche Story, tolle Darsteller und eine gekonnt nüchterne Inszenierung ergeben deutsches Independent-Kino auf Weltniveau." (Oliver Kube in Bild)

 

Seit vergangenen Freitag, dem 30. April 2010, ist unsere Produktion DER ROTE PUNKT endlich auf DVD im Handel erhältlich. Der Film erzählt die Geschichte der japanischen Studentin Aki Onodera, die auf den Spuren ihrer Eltern von Tokio nach Deutschland reist. Im Ostallgäu lernt sie die Familie Weber kennen, von der sie spontan als Gast aufgenommen wird – und die dadurch schon bald in heftige Turbulenzen gerät. Die auf einer wahren Begebenheit basierende deutsch-japanische Koproduktion wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Förderpreis Deutscher Film bei den Hofer Filmtagen, dem Publikumspreis beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen, dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsproduktion und dem Wilhelm-Dieterle-Filmpreis.
Weitere Informationen:
http://www.derrotepunkt-derfilm.de
http://www.movienetfilm.de/punkt/dvd.php
http://www.muenchner-filmwerkstatt.de/derrotepunkt.htm
oder direkt bestellen z.B. bei Amazon unter
http://www.amazon.de/exec/obidos/asin/B003AV5CMM/filmwerkstatt-21

Pünktlich zum Start präsentierte die Filmemacherin Marie Miyayama am 27. April 2010 ihr Werk bei den URBAN VISIONS TOKYO im Rahmen der Reihe "Außereuropäische Metropolen" des Kulturreferats der Landeshauptstadt München in der Pasinger Fabrik:
http://www.pasinger-fabrik.com/veranstaltung.php?titel=Der%20Rote%20Punkt

Wer DER ROTE PUNKT gerne nochmal auf der großen Leinwand sehen möchte, könnte dafür z.B. nach Kanada reisen. In der französischsprachigen Provinz Quebec kommt unser Film am 14. Mai 2010 ins Kino. Der Kinostart durch den Verleih K Films Amerique, der schon deutsche Filme wie EMMAS GLÜCK und KEBAB CONNECTION ausgewertet hat, wird von German Films  Service + Marketing unterstützt:
http://www.kfilmsamerique.com

Und auch im englischsprachigen Kanada muß man auf DER ROTE PUNKT nicht verzichten: dort ist er zum Shinsedai Cinema Festival eingeladen, das vom 22. bis zum 25. Juli 2010 in Toronto stattfindet:
http://shinsedai-fest.com

 

Mit besten Grüßen,
Martin Blankemeyer.


--
Münchner Filmwerkstatt e.V.
Postfach 860 525
81632 München
Tel. Seminare 089 / 20 333 712
Tel. Festival 089 / 20 333 714
www.muenchner-filmwerkstatt.de
info@muenchner-filmwerkstatt.de

 

 

 





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